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Sot-Ware.de News

Apple patentiert den iPad-Mac Geschrieben am 25.08.10 von admin


ipadmacDieser Mac soll das Beste zweier Welten vereinen: In einem Patentantrag beschreiben Apples Ingenieure, wie sie die Techniken von iMac und iPhone miteinander verschmelzen wollen, um einen Tischcomputer zu bauen, der sich mit der Maus ebenso gut wie per Touchscreen bedienen lässt.

Kommt nach iPod, iPhone und iPad jetzt auch noch ein Touchscreen-Mac? Ein Apple-Patentantrag, mit dem der US-Konzern ein "System zum Umschalten der Eingabemethoden" schützen will, legt diese Vermutung nahe. Der auf solche Recherchen spezialisierte Blog Patently Apple hat eine entsprechende Patentschrift aufgetrieben und schließt aus deren Inhalt: Der Touchscreen-iMac stehe quasi vor der Tür - und er werde einige Überraschungen mitbringen.

Der auf den ersten Blick aus den Unterlagen ersichtliche Unterschied zum bisherigen iMac: Der Bildschirm ist auf einem Drehgelenk gelagert. Wegen der starren Halterung der iMacs musste Apple schon immer Prügel einstecken. Zwar sehen die Aluminiumfüße der All-in-one-Rechner wunderschön aus und sind super-stabil, bieten aber, abgesehen von einer Neigungsfunktion, keine Möglichkeit, Höhe oder Blickwinkel an den Arbeitsplatz anzupassen

Das wird bei dem von Apple zum Patent angemeldeten Konzept anders sein, wenn auch nicht, um den Blickwinkel anzupassen. Vielmehr ist es geplant, den Bildschirm so weit herunterdrehen zu können, dass er nahe über dem Tisch zu liegen kommt und dann vergleichsweise bequem als Touchscreen benutzt werden kann. Eine Idee, die im Grunde so simpel ist, dass man sich wundern muss, dass sie bisher noch von keinem Hersteller umgesetzt wurde.


von Spiegel.de


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admin


Einheitliches Handyladegerät erst ab 2011 Geschrieben am 01.08.10 von admin

Verbraucher brauchen sich nicht mehr mit unterschiedlichen Ladegeräten für Mobiltelefone herumzuschlagen.Die einheitliche Ladebuchse wird eine USB-Mini Buchse sein. Herkömmliche Handys, die nicht für Datenübertragung per USB-Schnittstelle ausgelegt sind, können das neue Ladegerät dagegen nicht nutzen.

Das neue Ladegerät soll auch die Umwelt schonen. Mehr als 50.000 Tonnen Elektromüll werden laut EU-Kommission pro Jahr vermieden, weil mit jedem neuen Handy nicht gleich ein Ladegerät ausgeliefert werden muss. Die beteiligten Firmen repräsentieren nach Angaben der Behörde mehr als 90 Prozent des Mobilfunkmarktes in Europa.

Unter den beteiligten Firmen sind laut EU Nokia, Apple, LG, Motorola, Samsung und Sony Ericsson.

Auffällig ist, dass Firmen dabei sind, die immer ihren eigenen Anschluss vertreten haben, wie Samsung, Sony Ericsson oder Apple mit dem Dock Connector. Werden all diese Firmen nun auf mini-USB umstigen? Fraglich...


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admin


Prozessor mit 48 Kernen Geschrieben am 24.07.10 von gangster
Intel hat mal wieder einen neuen Prozessor und zwar einen Prototyp der über 48 Kerne verfügt. Intels Ziel liegt aber darin 100 oder mehr Kerne in einen einziegen kleinen Prozessor reinzuquetschen, und dabei auch noch den Energiebedarf zu senken. Das Team von Sot-Ware.de ist sehr zuversichtlich das Intel auch das bald schafft.


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gangster


Durchsichtige Solarzellen in Glasscheibe Geschrieben am 15.06.10 von admin
Fleißige Entwickler haben ein Solarpanel entwickelt, dass durchsichtig ist. Mögliches Einsatzgebiet ist natürlich das Fenster. Zwischen zwei Glasscheiben befindet sich das Panel.

Liefert dann auch noch ordentlich Strom! Hier im Bild wird ein Ventilator damit angetrieben.

Laut Entwickler kann man auch mehrere Panele zwischen die Glasteile setzen. Der Energieertrag wäre dadurch höher. Jedoch kann man dann nicht mehr so gut durchsehen.

Wäre dann als Badezimmerfenter geeignet.

Mal abwarten bis die Technologie ausgereift ist. Dann hat man womöglich überall Solarpanele und Lithium Ionen Akkus als Puffer ;-)

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admin


Neue Bauweise soll Flash-Speicher verdoppeln Geschrieben am 01.02.10 von gangster
Intel und Micron Technology werden demnächst Flash-NAND-Chips in 25-Nanometer-Bauweise vorstellen. Damit soll es möglich sein, die Speicherkapazität von Handys, Solid State Drives (SSD) sowie Musik- und Video-Playern zu verdoppeln. Das berichtet die Web-Seite computerworld.com.

Demnach liefert Intel derzeit bereits Probe-Exemplare eines 8-GByte-NAND-Chips zu Testzwecken an diverse Hersteller aus. Die Massenherstellung der Chips soll laut dem Bericht im nächsten Quartal beginnen. Die Vorteile der neuen Fertigungsweise liegen neben der größeren Datendichte vor allem in sinkenden Produktionskosten, was sich auch auf den Preis der Endgeräte auswirken könnte.

Durch die Verkleinerung der Bauteile können mehr Chips aus dem Trägersilizium geschnitten werden, so der Bericht. Zudem unterstützen die neuen Flash-Speicher eine Daten-Transferrate von 200 MByte pro Sekunden bei 5.000 Schreib-/Lese-Zyklen. Intel und Micron Technology arbeiten allerdings bereits an der nächsten Stufe des Speichers, der dann Datentransfers bis zu 400 MByte pro Sekunde ermöglichen soll.

Wann die ersten Chips in 25-Nanometer-Bauweise tatsächlich in Endgeräten verbaut werden, ist derzeit nicht bekannt.

Hier noch ein Bild von einer Silicium Scheibe aus denen die Chips gemacht werden.


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gangster


iPad von Apple Geschrieben am 27.01.10 von kevin
iPadDas iPad ist nun raus ;-) Hier sind die ersten Daten und Preise:

Der Apple-Tablet-PC ist in insgesamt sechs verschiedenen Versionen erhältlich. Es gibt ihn mit 16, 32 und 64 GByte Speicher und jeweils mit und ohne UMTS. Alle Varianten messen 24,3 mal 19 Zentimeter. Ohne UMTS bringt das iPad 680, mit 730 Gramm auf die Waage.

iPad


16 GByte 32 GByte 64 GByte
WLAN


499 Dollar 599 Dollar 699 Dollar
WLAN & 3G



629 Dollar 729 Dollar 829 Dollar

Die Vorderseite des Geräts beherrscht ein 9,7 Zoll großes Multitouch-Display. Die LC-Anzeige löst 1024 mal 768 Pixel auf und nutzt die IPS-Technologie, wodurch die maximalen Blickwinkel bei beeindruckenden 178 Grad liegen sollen. Ein Helligkeitssensor passt die Hintergrundbeleuchtung des Screens automatisch an das Umgebungslicht an.

Eine Verbindung mit der Außenwelt stellen alle iPad-Modelle via WLAN her. Dank 802.11n-Unterstützung funktioniert die Kommunikation mit bis zu 300 MBit pro Sekunde. Zudem verfügen alle Varianten über Bluetooth 2.1 inklusive EDR. Das 3G-iPad verfügt zusätzlich über UMTS inklusive des Datenturbos HSDPA. GSM und EDGE sind bei allen Modellen an Bord.


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kevin


neue Infos zu Apple Tablet Geschrieben am 26.01.10 von kevin
apple TabletMorgen ist es soweit das Apple Tablet wird vorgestellt doch schon heute hat das Team von Sot-Ware.de das erste Bild des neuen Apple Tablets hier liegt es auf dem MacBook pro.

Laut aktuellsten Berichten soll das Apple Tablet für
899€ ab 1.März erhältlich sein, bis es aber soweit ist heißt es erst mal warten.

Einige Verlage erwarten, dass das Wundergerät die Zukunft des Zeitungsgeschäfts beeinflusst. Wie das iPhone mit seinen Apps könne der große Bruder eine gewinnbringende Schnittstelle zwischen Internet und Leser schaffen. Nebenbei soll das Gerät die Tablet-PCs endlich aus der Nische holen.

Der Hersteller selbst schürt auch reichlich Erwartungen: Apple-Chef Steve Jobs sieht in dem Tablet sein Lebenswerk. „Es ist das wichtigste Ding, was ich je gemacht habe“, hat Jobs laut Techchrunch.com gesagt.
Einfacher gesagt, stellt Apple wohl einen Tablet-PC vor, der größer als ein iPhone und kleiner als ein MacBook sein soll.

Ansonsten hält man sich bei Apple bedeckt: Die Firma hat schlicht zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Come see our latest creation“ (Sehen Sie unsere neueste Erfindung) geladen.

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kevin


Gboard Geschrieben am 21.01.10 von gangster
Es gibt mal wieder was neues von Google.

GboardWer einen Googlemail Account hat un diesen Täglich nutzt wird diese Produkt lieben denn hierbei handelt es sich um ein keypad mit dem man alle Funktionen von Googlemail steuern kann. Man hat praktisch auf denn 19 Tasten die ganze Welt von Googlemail auf einer Fläche von etwa 70 cm².
Der ganze Spass soll so Rund 20 Dollar kosten ist aber zurzeit noch nicht in Deutscher Sprache verfügbar aber so wie man es von Google bewöhnt ist kann das ja gar nicht mehr lange dauern.

Hier noch ne Kleine übersicht:
Preis ca.   20 Dollar
Gewicht: Unbekannt
Größe: so groß wie ein ext. Nummernblock
Sprache: Englisch

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gangster


Neuer E-Reader Geschrieben am 20.01.10 von gangster

E-Reader von Skiff

E-Reader

Der E-Reader von Skiff ist wohl das seltsamste Produkt das demnächst auf denn Markt kommen soll dieser E-Reader sieht eigentlich aus als wäre es ein reines Display doch es steckt mehr drin als man denkt.

Dieser E-Reader mit seinem 11,5 Zoll ist in seiner Klasse an der Spitze in Sachen Displaygröße, aber das Display ist nicht alles was diese Produkt zu bieten hat denn es verfügt auch noch über das zurzeit schnellste mobile Internet nämlich über 3G. Leider soll das Produkt das es auf dem Markt zu kaufen geben soll nicht die Eigenschaft besitzen sich nicht biegen zu lassen wie das Bild oben zeigt.

 

Hier noch eine kleine Übersicht über das Produkt:

Displaygröße

11,5 Zoll

Displayauflösung

1200 – 1600 Bildpunkte

Internetanbindung

3G

Bedingung

Über Multitouchdisplay

Gewicht

Nur wenige Gramm

Preis

Soll höher als 300 € liegen



Letztendlich ist der E-Reader von Skiff am besten zum Lesen von Zeitung und Zeitschriften geeignet denn das ist auch der eigentliche Entwicklungsgrund. Voraussichtlich soll der E-Reader aber erst gegen Ende des Jahres rauskommen.


Verfasser GANGSTER Super MOD von Sot-Ware.de


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gangster


Google-Netbook mit Multitouch-Display Geschrieben am 14.01.10 von kevin
Chrome OS auf Google Netbook ;-)Anscheinend hat sich Google Angebote der Netbook-Entwickler eingeholt und dabei auch verraten, welche technischen Details ein Netbook mit Chrome OS aufweisen soll.

Das Google-Netbook soll mit einem ARM-Prozessor ausgestattet sein, der durch den Nvidia-Tegra-Chipsatz, 2 GB Arbeitsspeicher und eine 64 GB große Solid State Disk (SSD) ergänzt wird.

Eine Überraschung ist, dass der 10,1 Zoll große Bildschirm über Multitouch bedient werden können soll. Es könnte sich beim Google-Netbook also auch um ein Convertible handeln, bei dem sich der Bildschirm um 180 Grad drehen und auf der Tastatur ablegen lässt, oder um ein Tablet, wie es anscheinend Apple plant.

Der Touchscreen soll zudem eine hohe Auflösung aufweisen. Online geht das Google-Netbook über WLAN oder Mobilfunk. Im Nahbereich wird über Bluetooth gefunkt. Weniger als 300 Dollar soll das Gerät kosten.

Verfasser: Admin von Sot-Ware.de

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